Kaffeekränzchen mit Workshop

Morgen ist es soweit, da kommen drei Freundinnen vorbei – vorrangig um Neuigkeiten auszutauschen, denn gerade diese Konstellation gibt es nur alle paar Jahre – aber vielleicht kommen wir auch dazu ein paar Shirts zu nähen 😉 Ich freu mich auf jeden Fall!

Dafür wurde in den letzten Tagen das Atelier auf Vordermann gebracht, die Stoffregale wieder akkurat eingeräumt und jetzt sauge ich noch alle Fäden auf, die von meinem ersten fertigen Quilt-Top 2018 auf dem Boden rumliegen.

Im letzten Mai (und August) habe ich das Charm Pack OH MY STARS von Dover Hill for Benartex aus Lust und Laune zu HSTs vernäht. Ein Teil davon wurde für die Klappe des 80% Bube verwendet, der Rest ist jetzt endlich in einem Quilt-Top angekommen.

Nach nur einem Vormittag (mit mehr nähen als trennen) sieht es jetzt so aus:

Unten rechts ist das fertige Quilt-Top. Dann fehlt ja nur noch ein Hintergrund, eine geeignete Einlage, ein passendes Binding und weiter geht’s 😉

Mit Sicherheit mache ich mich als nächstes an den 6 Köpfe – 12 Blöcke Quilt, denn da hat schon die nächste Aktion angefangen, und da wäre ich auch gerne dabei…

Jetzt muss noch die Overlock aufgestellt und eingefädelt werden und dann hole ich die Kinder von der KITA ab. Heute muss man ja aufpassen, dass man nicht weggeweht wird. Der Ersatzkinderwagen hat sich heute Morgen auf dem Gehweg jedenfalls schon fast alleine in Bewegung gesetzt.

Bis demnächst,
Sonja 😉

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2017 – Ein kleiner Jahresrückblick

Das Essen an Weihnachten hat allen sehr gut geschmeckt, sämtliche Reste wurden auch in den darauffolgenden Tagen verspeist – und die Kinder können ab sofort wahrscheinlich kein Blaukraut mehr sehen.

Da die Kinder gerade Ferien haben waren wir am Mittwoch im Aquarium, mit zwei Freundinnen, die ich schon Monate bzw. Jahre nicht mehr gesehen habe, und deren Kindern. Und das tollste waren nicht das Krokodil, die Schlangen oder die niedlichen Erdmännchen im neuen Gehege, sondern die „Arche Noah“ – ein kleines Holzschiff auf dem Kinderspielplatz. Selbst im langsam einsetzenden Regen waren Benjamin und Frederik nur schwer wieder davon loszubekommen.

Ich bin gespannt, was das nächste Jahr an Überraschungen für uns bereit hält, hier kommt erst einmal mein kleiner Jahresrückblick:

Januar: Der Umzug / Umbau ist in einer heißen Phase angekommen. Zwei Zimmer werden tapeziert, die Tapeten sind am Ende leider etwas zu kurz.

Februar: Wir vier laufen beim Kinderumzug als Paradiesvögel mit. Ab jetzt laufen wir mit dem Wagen und dem Laufrad in den Kindergarten.

März: Der Kindergarten singt beim Funkenfeuer und läuft zum Tannenberg. Beim Kinderwagen bricht während der Fahrt ein kleines Vorderrad, Benjamin macht einen Salto, wird aber zum Glück nicht verletzt. Wir bestellen Ersatzteile.

April: In der Woche vor Ostern ziehe ich Kisten und Krimskrams und mein Nähreich alleine um. Das Wasserbett wird ab- und aufgebaut. Und in der Woche nach Ostern folgt der Rest. Es ist geschafft. Dann kommt der Schnee und alle werden krank…

Mai: Mein 40. Geburtstag. Wir feiern mit 7 Kindern und 14 Erwachsenen. Es gibt Spezialitäten vom Grill.

Juni: Frederik lernt alleine aufs Fahrrad aufzusteigen und loszufahren (das Fahren an sich hat ja schon vorher gut geklappt).

Juli: Benjamins zweiter Geburtstag, das Altstadtfest findet auch in diesem Jahr statt. Jubiläum im Kindergarten mit einem tollen Tag der offenen Tür.

August: 3 Wochen Ferien. Wir gehen sehr viel ins Freibad. Familiensommerfest bei uns. Frederik fällt der erste Milchzahn aus.

September: Kindergartenwanderung bei schönstem Sonnenschein im September, passend zum Jahresthema. Am Tag darauf ist die Krippen-Wanderung zum Kennenlernen der neuen Kinder.

Oktober: Kinderfest in der Stadt, ebenfalls bei Sonnenschein. Frederik wird zum „Ritter der blauen Streifen“ geschlagen. Drei Tage später feiert er seinen fünften Geburtstag mit fünf Gästen. Frederik und ich nehmen außerdem an einem Wassergewöhnungskurs teil.

November: Uropa Wendelin feiert seinen 90. Geburtstag.

Dezember: Die Vorweihnachtszeit läuft sehr entspannt ab. Frederik bekommt das Froschabzeichen im Wassergewöhnungskurs. Weihnachten feiern wir wieder bei uns. Dieses Mal nicht so improvisiert wie 2016. Silvester feiern wir voraussichtlich zu fünft, mitsamt Onkel Martin. Unser Kinderwagen braucht schon wieder ein Ersatzteil, dieses Mal sind beide Aufhängungen für die Schieberstange gebrochen.

Insgesamt habe ich 2017 mehr als 170 Sachen genäht (Bestecktaschen, Serviettenhalter und meine verschenkten Taschen am Sommerfest sind hier nur einmal eingerechnet – der Herr der Lichterketten wird sowieso Schnappatmung bekommen, sollte er diese Zahl lesen…): Taschen, Shirts, Kleider, Röcke, Deko, Patchwork, Kissen, mal nützlich, mal lustig, immer lehrreich. 2018 werde ich erst einmal die Quilttops fertig stellen. Und dann den „Geometric Petrol“ von lillestoff vernähen, der hier schon sehr lange im Regal liegt. Vor allem Kinderkleidung machen, ich brauche erst einmal nichts mehr. Und dann langsam eine richtig tolle Hose in Angriff nehmen 😉

Etwas muss ich euch noch zeigen: ein Raglanshirt mit langen Ärmeln, hat das Christkind dem Onkel Martin gebracht. Passend zu Mütze und Kissen vom letzten Jahr 😉

Wir wünschen allen Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten & natürlich allen Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2018! Möget ihr – wie im letzten Jahr – weise Vorsätze fassen…

Meine Vorsätze waren:

  • Weniger online bestellen, und vor allem keine Spontaneinkäufe in der Non-Food-Abteilung der Supermärkte. (Das hat gut funktioniert, die Spontaneinkäufe wurden deutlich reduziert und Kleidung habe ich für mich – bis auf Socken – eigentlich gar nicht gekauft)
  • Geschenkte Sachen innerhalb einer Woche testen, anziehen, essen, trinken, benutzen. (Hat fast geklappt. Drei Flaschen Wein, die ich zu meinem Geburtstag bekommen habe sind nicht gleich verbraucht worden. Zwei davon wurden an Weihnachten getrunken und die letzte wird beim Jahreswechsel geöffnet. Öl, Gewürze, Schokolade, Tee & Duschgel dagegen habe ich fristgerecht benutzt ;-))
  • Mehr Stoff verbrauchen und erst mal keinen mehr einkaufen. (Tja. Hat im Prinzip gut funktioniert. Mein Jersey-Stoffregal hat sich deutlich geleert, allerdings ist durch die ganzen Patchwork-Sachen das Baumwoll-Regal nun etwas voller. Aber Patchwork und Quilten gefällt mir so gut und da gibt es noch so viele Sachen zum Ausprobieren, da kommt der Stoff bestimmt im Laufe des Jahres weg…)
  • Mindestens einmal eine Gemüsekiste bestellen und was Leckeres daraus zaubern. Wird ins neue Jahr übernommen und auf zwei Kisten erhöht!

Daran will ich weiter festhalten. Zusätzlich will ich

  • Neue Walkingstrecken finden.
  • Mit Frederik im Sommer jeden Tag ins Freibad gehen, damit er dann im Oktober Lust auf einen richtigen Schwimmkurs hat.
  • Ordnung in unser Papierchaos bringen – und zwar, bevor meine Elternzeit vorbei ist.
  • Die Steuererklärung im Februar abgeben.
  • Mehr Barfuß laufen.
  • Die Kinder weiterhin jeden Tag mit Kinderwagen/Laufrad und Fahrrad in den Kindergarten bringen.

Lasst auch in diesem Jahr ein paar wenige Raketen steigen und die Korken knallen!

Bis demnächst,
Sonja 😉

Der Baum steht

Letzten Freitag gekauft, heute Morgen aufgestellt und auch schon geschmückt. Das ist natürlich nicht komplett ohne Gezeter verlaufen (der Herr der Lichterketten war überrascht, dass eine batteriebetriebe 10 Meter-LED-Lichterkette in warm weiß nur etwa drei Mal um den Baum reicht, die anschließende Ergänzung einer bunten Lichterkette hat zwar den Kindern gefallen, aber mir nicht und letztendlich ist es dann doch eine 30 Meter Lichterkette mit schwarzem Kabel und Steckdosenanschluss geworden). Minikugeln und Sterne aus Nähpappe verleihen unserem Prachtstück einen goldenen Glanz, die untere Reihe wird auch gerne mal komplett ausgehangen und in der Wohnung herumgetragen. Aber im Moment sind alle Kugeln noch ganz – was eigentlich verwunderlich ist, denn hier wohnt ja „Bemabim der Zerstörer“. Und die selbstgemachten Paillettenkugeln haben wir im Laufe des Tages mit Perlonfaden eingewickelt und ebenfalls an den Baum gehängt.

Die weihnachtliche Tischdekoration (aus dem November) habe ich auch in den letzten Wochen fertig gestellt. Zu dem Herringbone-Tischläufer und den Bestecktaschen haben sich spontan noch Serviettenringe gesellt. Farblich & stofflich aufeinander abgestimmt.

Das Binding beim Tischläufer habe ich wieder mit der Hand angenäht. Der sichtbare Randstreifen ist auf Vorder- und Rückseite unterschiedlich breit, das war aber beabsichtigt, ich wollte testen, wie sich das Binding annähen lässt, wenn nicht ganz so passend kalkuliert wird. Und mit der Hand ist das kein Problem.

Weil ja immer noch der 6Köpfe-12Blöcke-Quilt auf meiner To-Sew-Liste steht, habe ich dafür Freihandquilten geübt. Von meiner Strandläufertasche war noch ein Rest übrig, daraus ist dann ein kleiner Untersetzer geworden. Kombiniert mit chinesischer Baumwollbettwäsche. Dient seit heute der Krippe als Waldboden.

Das Quilten hat Spaß gemacht, aber eine Entscheidung für den großen Quilt ist noch nicht gefallen. Ich habe mir in den letzten Wochen diverse Stiche meiner Nähmaschine angeschaut und ausprobiert, Freihandquilten betrieben, ein Kissen aus einem abgelegten Block erstellt und mit Wellenstich gequiltet… Was es beim großen Quilt letztendlich wird, entscheidet sich wahrscheinlich, wenn die Vorderseite zusammengenäht ist 😉

Am dritten Adventssonntag war ich mit Frederik zwei Stunden im Wald auf einem „Krippenspaziergang“ mit Punsch und Stollen – organisiert von der Kinderkirche. Bei jeder Krippe wurde gehalten, ein Licht angezündet und eine Geschichte vorgelesen. So sahen einige der wunderschönen Krippen aus.

Am Ende war es schon ganz schön dunkel und kalt im verschneiten Wald und unsere Hosen und Schuhe waren mit Matsch überzogen. Da machen wir nächstes Jahr wieder mit!

In den nächsten Tagen wird hier viel gekocht, gelesen und hoffentlich auch gespielt, deshalb wünsche ich schon mal allen Mitlesenden frohe Weihnachten und besinnliche, friedliche, entspannte Feiertage!

Bis demnächst,
Sonja 😉

 

Strandläufer

Heute Mittag habe ich den Strandläufer vom Farbenmix-Adventskalender fertig gestellt. Zweimal (!) musste die allerletzte Naht aufgetrennt werden, weil mir beim Schließen der Wendeöffnung das Innenfutter direkt an der Taschenklappe komisch nach oben gerutscht ist. Nach dem zweiten Mal Trennen habe ich noch mehr Stecknadeln verwendet und siehe da, die Tasche war fertig.

An einigen Stellen bin ich etwas von der Anleitung abgewichen (das ist aber das Schöne an den Farbenmix Taschen, man ist unendlich flexibel – vor allem, wenn man schon Etliche genäht hat). Aufgrund eines Bügel-Missgeschicks nach dem Herstellen der vorderen und hinteren Hauptteile (meine Bügelunterlage hat einen Wachsfleck, der sich beim Vliesaufbügeln auf die Außenseite übertragen hat), habe ich die Aufsatztasche dann eben außen angebracht. Jetzt sieht man da zwar das Herringbone-Muster nicht mehr so, aber wenigstens auch keinen blauen Wachsfleck.

Den Träger habe ich so gemacht, dass er an beiden Seiten mit einem Karabiner befestigt werden kann. Das hat den Vorteil, dass man auch mal die Gurtfarbe wechseln kann, wenn mehrere solcher Gurte vorhanden sind. Und man kann die Tasche bequem am Kinderwagen anhängen. Beim Innenfutter habe ich übrigens auch die Nähte abgesteppt. War eine tolle Übung und sieht aufgeräumter aus. Und vor allem reißfester.

Als Verschluss habe ich einen alten Magnetverschluss einer kaputten Robin-Ruth-Tasche verwendet – auf der Taschenklappe habe ich den Stoff mit Kulörtexx verstärkt und wahrscheinlich hätte ich den Magnet auf dem Hauptteil noch ein bisschen weiter heruntersetzen können, aber man soll ja auch was einpacken können in den Strandläufer. Der bei mir aufgrund der Farben und dem wunderschönen Hirsch eher zu einem Waldläufer mutiert ist. Aber wir sind hier auch im tiefsten Süden und weit vom nächsten Meer entfernt.

Glücklicherweise konnte ich auch ein schönes Lederlabel vom Alles für Selbermacher Adventskalender anbringen, der ist großartig, aber bis ich da alles verwendet und probiert habe, muss ich noch viele Taschen und Klamotten nähen 😉

Übrigens: für alle Nähbegeisterten gibt es das Strandläufer-Schnittmuster noch bis zum 31.12.2017 gratis im Farbenmix-Shop. Die Anleitung ist toll geschrieben, sogar das Annähen des Randstreifens hat bei mir dieses Mal auf Anhieb gepasst.

Dann bin ich mal auf das nächste Türchen gespannt und verlinke noch im Farbenmix-Blog.

Bis demnächst,
Sonja 😉

 

Wo man auch hinschaut ist der Nikolaus…

Irgendwie wird man gerade den Nikolaus nicht mehr los, schon letzten Freitag im Wassergewöhnungskurs haben wir ihn das erste Mal gesehen – und ein Päckchen abgestaubt. Allerdings hat er da den Kindern auch gesagt, dass sie ihr Gesicht nassmachen und fleißig weiterüben sollen, dann wird das schon mit dem Schwimmen. Knecht Ruprecht war auch dabei, vielleicht hat das geholfen, denn Frederik ist später tatsächlich klatschnass aus dem Wasser gestiegen, wir haben mit einem Schwamm gespielt, über unseren Köpfen ausgedrückt, geworfen und wieder geholt. Ein riesen Spaß!

Und gestern auf der Nikolausfeier im Kindergarten war er auch wieder da. Mit Lebkuchen und Kinderpunsch im Gepäck. Bei uns daheim hat er sogar zweimal inkognito vorbeigeschaut und morgen Abend ist die Eröffnung des Nikolausmarktes, da tritt er auf der Bühne auf – und jedes Kind, das es durchs Gedränge schafft, bekommt noch mal einen Schokoladen-Nikolaus.

Wenn das so weiter geht, wer isst denn dann die ganzen Nikoläuse auf? Diese beiden bestimmt nicht 🙂

Heute ist übrigens der Tag, an dem ich traditionell in die Produktion der Adventskalendertasche einsteige. Die bisher benötigten Schnittmusterteile sind schon ausgedruckt und geklebt, Stoff für Innen und Außen liegt bereit, ein Volumenvlies werde ich auch brauchen, denn meine beschichteten Baumwollstoffe passen leider nicht zum Außenstoff. Verzierungen aller Art und Webbänder sind passend zum Stoff bereitgelegt und aus dem Alles-für-Selbermacher-Adventskalender habe ich ganz tolle Lederlabel bekommen, von denen ich bestimmt eines verwende. Überhaupt, da sind tolle Sachen versteckt! Und wer die Tasche bekommt weiß ich auch schon 😉

In den letzten Tagen habe ich – außer Türchen öffnen – noch einiges erledigt: der letzte Block vom Quiltalong ist fertig – und weil die Farbe Ocker nicht mehr zum Gesamtbild passt, musste ich leider den ersten und den vierten Block noch mal erstellen. Der Dresdner Teller muss nur noch auf den Hintergrund appliziert werden, dann sind alle fertig und die nächste Schwierigkeit steht an: wie sollen die Blöcke im Quilt angeordnet werden?

Beim Herringbone-Tischläufer ist das Binding auf der Rückseite auch schon zur Hälfte angebracht, die Tischdekoration werden wir nebenbei in freien Minuten gestalten (bei den Sternen und Kugeln helfen die Kinder fleißig mit, ob wir Wachssterne und -herzen hinbekommen seht ihr dann beim Essen am ersten Weihnachtsfeiertag).

Hier sind noch meine Bastelarbeiten aus dem Kindergarten. Dieser Abend war echt lustig, beim Papierengel falten hatten wir eine ganz strenge Lehrerin, aber es hat sich gelohnt. Es ist sogar noch genügend Draht für einen einzelnen Stern übrig geblieben, Mike hat mir dafür eine tolle Holzscheibe zum Draufkleben abgesägt. Das Fazit nach dem Bastelabend: Kränze aus Grünzeug und Draht, seien sie noch so klein, sind auf jeden Fall nicht meins, da bohre ich lieber Löcher und schleife mit Maschinen ab. Der Punsch nach der Arbeit hat übrigens auch allen geschmeckt.

Die ersten Schneemänner gab es auch schon, im Garten von Frederiks Freund. Alles andere ist leider wieder abgetaut.

Dann fange ich morgen mal mit der Tasche richtig an, muss ja spätestens bis zum 24. fertig werden.

Bis demnächst
Sonja 😉