Feuerwehr-Hubschrauber

Das Fahrzeug ist fast fertig! Meine beiden Jungs düsen damit beinahe täglich durch den Garten – also wenn der batteriebetriebene Helikopter-Antrieb läuft und der Opa das Gefährt in Lichtgeschwindigkeit um die Kurven schaukelt.

Nächste Woche überlegen wir uns, in welchen Farben der Helikopter gestrichen wird und dann wird noch eine Plexiglasscheibe als Dach und als Frontscheibe eingebaut. Zum Schluss kommen noch die richtigen Krachmacher 😉

Hier sind einige Details:

Der Opa hat alle Sonderwünsche meistens gleich am nächsten Tag umgesetzt, deshalb verfügt der Feuerwehr-Hubschrauber heute über zwei Funkgerätehalter, einen Kofferraum in dem der Werkzeugkasten transportiert wird, einen Getränkehalter für den menschlichen Antrieb und einen Gurt, der seitlich als Rausfallschutz angebracht wurde. Über dem Getränkehalter kann ein Rettungsseil angebracht werden (da sind wir gerade noch auf der Suche nach der richtigen Kürze) und der Rotor dreht sich vorwärts und rückwärts – praktisch, wenn man in einer Sackgasse gelandet ist 😉

Seid gespannt auf die finale Version!

Bis demnächst
Sonja 😉

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Mach 3 aus 1!

Letzten Samstag habe ich noch mal die Anleitung für den Patchworkblock „Pineapple“ durchgelesen und bin bei Gesine auf diese tolle Wendetasche von der Initiative Handarbeit aufmerksam geworden. Da das Zubehör dafür vorrätig war, habe ich am Sonntag das Schnittmuster ausgeschnitten und die Stoffe rausgesucht und gestern Vormittag wurde die Tasche genäht.

Die Tasche kann groß oder klein oder gewendet getragen werden.

Das Schnittmuster besteht aus 2 Teilen, die jeweils für Außen- und Innenstoff zugeschnitten werden müssen. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Verzierungen, Webbänder und Karabinerhaken können problemlos integriert werden. Auf der Website habe ich eine Variante mit Schlüsselanhänger gesehen und beschlossen, dass dieser definitiv eingebaut wird. Am Freitag war nämlich Kita-Grillfest und ich war überzeugt, meinen Autoschlüssel verloren zu haben – Gott sei Dank ist er wieder aufgetaucht. Mit dieser Tasche wäre das nicht passiert 😉

Die Innenseite ist aus beschichteter Baumwolle, also ist der Inhalt auch bei Regen ruckzuck geschützt. Den Stoff „Sugar, Baby?“ von Hamburger Liebe verwende ich sehr gerne, den kann man passgenau ausschneiden und das Werk sieht auch nach dem Zusammennähen sehr harmonisch aus.

Alle die noch mit nähen wollen haben noch bis zum 30.06.2017 Zeit! Also los: Tasche nähen und auf dem Blog oder Pinterest oder Instagram mit dem Hashtag #machdeinding2017 posten!

Bis demnächst,
Sonja 😉

@DORIFE
Diese Tasche eignet sich sehr gut für unseren Weihnachtsworkshop! Sollten wir uns merken 🙂

UPDATE am 30.07.2017

Kann Kunstleder „schlecht“ werden? Meine Aufhängekonstruktion für den Kinderwagen hat nur zwei Wochen gehalten und musste dann wegen Einrissen zur Reparatur. Nach dem Auftrennen der Tasche und Entfernen des Kunstleders habe ich die Taschenteile an den relevanten Stellen noch mit H310 verstärkt und dann ein dickes Gurtband angenäht. Die Kombination aus Kunstleder und Gurtband von der ersten Version war zu optimistisch angebracht, ich habe nämlich unter dem Kunstleder das Snappap vergessen 😉 Mit ziemlicher Sicherheit hätte es sonst gehalten…

 

Pfingstferien

Die Kinder haben gerade frei. Bei diesem Wetter sind wir natürlich fast den ganzen Tag draußen. Entweder im Garten, im Pool oder unterwegs zu nahegelegenen Baustellen, um dort arbeitende bzw. nicht arbeitende Bagger zu beobachten.

Der Opa baut gerade einen Feuerwehrhubschrauber. Wir sind gespannt, wie er am Ende aussieht, Frederik und Benjamin warten schon ungeduldig auf die Fertigstellung. Die Oma ist zuständig für die blinkende und hupende Zusatzausrüstung. Der Papa wird begeistert sein 🙂

Seit Sonntag kann Frederik richtig Radfahren. Schon zu seinem 4. Geburtstag im Oktober hat er das orangeleuchtende Fahrrad geschenkt bekommen. In den Wochen darauf haben wir in unserer alten Einfahrt geübt. Geradeausfahren hat sofort wunderbar geklappt, das Anfahren nicht. Nach dem Umzug wollte er aus unerfindlichen Gründen nicht mehr auf das Rad steigen, bis sein kleiner Bruder damit durch den Garten geschoben wurde… Seitdem trainieren wir jeden Tag auf dem Radweg und am Sonntag ist der Knoten geplatzt: er ist alleine angefahren und uns mit einem stolzen Lächeln entgegengekommen. Gestern haben wir dann unsere erste kleine Radtour auf dem Radweg bis zum Waldrand und wieder zurück gemacht. Mit kleiner Pause natürlich, denn es war auch am Abend noch recht warm.

Und so sah es unterwegs aus:

Ich freu mich schon auf unsere Tour heute Abend!

Bis demnächst,
Sonja 😉